Wer nicht fragt, bekommt auch keine Antworten, meint Anja Kieser, und wer keine Schwäche zeigen kann, wird nie erfahren, wie es ist getragen zu werden.
Gestern Abend kochte mir die Birne. Da half Rausgehen und durch den Ort stramm laufen ganz gut. Am Schreibtisch wäre ich in Frustrationsgefühle hineingerutscht.
Daher top Beitrat und ein toller Gesundheitstip.
Von meinem Vater kenne ich einen Ausspruch: Der sagte, dass man sich manchmal auch erschöpft und schwach fühlen kann, weil man eine anstrengende Phase hinter sich hat, aber es im Endeffekt geschafft hat. Dann sollte man sich vor Augen führen, was man geschafft hat und sich nicht vor Augen führen, wie erschöpft man jetzt gerade ist.
Ganz schlimm sind natürlich Einflüsse, durch die man erschöpft wird und gar keinen Einfluss darauf nehmen kann. Beispiel (eher männlich): Ich muss jetzt in dieser Sitzung bleiben und das Gelabere vom Chef oder dessen Liebling anhören. Oder anderes Beispiel (eher weiblich): Ich muss jetzt dieses Gezicke dieser Tussi aushalten und wenn ich es nicht tue, wird’s wahrscheinlich noch schlimmer und die Wahrheit (meine Wahrheit), wird sie eh nicht vertragen, falls ich ihr das sagen würde.
Gott weiß, was gut für uns ist und liebt uns. Wenn das so ist, sollen wir ihm dann mit eigenen Wünschen in den Ohren liegen oder ihm gar widersprechen? Psalm 86 Matthäus 8
Goethe oder Schiller, Paul Gerhardt oder ein Psalm der Bibel? Von wem oder was können Sie auswendig etwas aufsagen? Manchmal ist es gut, ein paar vorgefertigte Worte zu haben.
Erlösung! Wäre gut. Endlich all das Böse, Bittere weg! Aber wovon müssen wir erlöst werden? Schuld? Sünde? Hiob hatte eine andere Idee. Hören wir im KLEINEN Gottesdienst. Markus 10 Hiob 19
Gestern Abend kochte mir die Birne. Da half Rausgehen und durch den Ort stramm laufen ganz gut. Am Schreibtisch wäre ich in Frustrationsgefühle hineingerutscht.
Daher top Beitrat und ein toller Gesundheitstip.
Von meinem Vater kenne ich einen Ausspruch: Der sagte, dass man sich manchmal auch erschöpft und schwach fühlen kann, weil man eine anstrengende Phase hinter sich hat, aber es im Endeffekt geschafft hat. Dann sollte man sich vor Augen führen, was man geschafft hat und sich nicht vor Augen führen, wie erschöpft man jetzt gerade ist.
Ganz schlimm sind natürlich Einflüsse, durch die man erschöpft wird und gar keinen Einfluss darauf nehmen kann. Beispiel (eher männlich): Ich muss jetzt in dieser Sitzung bleiben und das Gelabere vom Chef oder dessen Liebling anhören. Oder anderes Beispiel (eher weiblich): Ich muss jetzt dieses Gezicke dieser Tussi aushalten und wenn ich es nicht tue, wird’s wahrscheinlich noch schlimmer und die Wahrheit (meine Wahrheit), wird sie eh nicht vertragen, falls ich ihr das sagen würde.