Wer nicht fragt, bekommt auch keine Antworten, meint Anja Kieser, und wer keine Schwäche zeigen kann, wird nie erfahren, wie es ist getragen zu werden.
Gestern Abend kochte mir die Birne. Da half Rausgehen und durch den Ort stramm laufen ganz gut. Am Schreibtisch wäre ich in Frustrationsgefühle hineingerutscht.
Daher top Beitrat und ein toller Gesundheitstip.
Von meinem Vater kenne ich einen Ausspruch: Der sagte, dass man sich manchmal auch erschöpft und schwach fühlen kann, weil man eine anstrengende Phase hinter sich hat, aber es im Endeffekt geschafft hat. Dann sollte man sich vor Augen führen, was man geschafft hat und sich nicht vor Augen führen, wie erschöpft man jetzt gerade ist.
Ganz schlimm sind natürlich Einflüsse, durch die man erschöpft wird und gar keinen Einfluss darauf nehmen kann. Beispiel (eher männlich): Ich muss jetzt in dieser Sitzung bleiben und das Gelabere vom Chef oder dessen Liebling anhören. Oder anderes Beispiel (eher weiblich): Ich muss jetzt dieses Gezicke dieser Tussi aushalten und wenn ich es nicht tue, wird’s wahrscheinlich noch schlimmer und die Wahrheit (meine Wahrheit), wird sie eh nicht vertragen, falls ich ihr das sagen würde.
Wenn alles zu viel wird, kein klarer Gedanke mehr möglich ist – wohin können wir dann gehen? Ins Bad. Tür zu. Schlüssel rumdrehen. Atmen. Denken. Beten.
Pilgern ist in. Aber wie sieht es aus, nicht unter 1000 Kilometer am Stück zu wandern? Jedes Jahr? Auch ohne pilgern, kann das eine spirituelle Erfahrung sein.
Gottes Segen. Gehört zum Gottesdienst wie das Amen. Für viele Christen gehört er auch einfach zum Leben dazu. Aber was ist Segen nochmal und wie fühlt es sich an, ihn ganz persönlich zugesprochen zu bekommen?
Gestern Abend kochte mir die Birne. Da half Rausgehen und durch den Ort stramm laufen ganz gut. Am Schreibtisch wäre ich in Frustrationsgefühle hineingerutscht.
Daher top Beitrat und ein toller Gesundheitstip.
Von meinem Vater kenne ich einen Ausspruch: Der sagte, dass man sich manchmal auch erschöpft und schwach fühlen kann, weil man eine anstrengende Phase hinter sich hat, aber es im Endeffekt geschafft hat. Dann sollte man sich vor Augen führen, was man geschafft hat und sich nicht vor Augen führen, wie erschöpft man jetzt gerade ist.
Ganz schlimm sind natürlich Einflüsse, durch die man erschöpft wird und gar keinen Einfluss darauf nehmen kann. Beispiel (eher männlich): Ich muss jetzt in dieser Sitzung bleiben und das Gelabere vom Chef oder dessen Liebling anhören. Oder anderes Beispiel (eher weiblich): Ich muss jetzt dieses Gezicke dieser Tussi aushalten und wenn ich es nicht tue, wird’s wahrscheinlich noch schlimmer und die Wahrheit (meine Wahrheit), wird sie eh nicht vertragen, falls ich ihr das sagen würde.