Brauche Stellplatz für die Nacht
Jeder braucht etwas anderes. Und manchmal, da weiß man zwar was man braucht, kann es aber nicht sagen.
Jeder braucht etwas anderes. Und manchmal, da weiß man zwar was man braucht, kann es aber nicht sagen.
Neulich bin ich in Italien gestrandet. Das Auto hatte eine Reifenpanne. Mein neuer Reifen musste bestellt werden. Keiner sprach Englisch oder Deutsch und ich kein Italienisch. Weit und breit gab es an diesem verlängerten Wochenende kein Hotelzimmer und selbst die Campingplätze waren überfüllt. Jetzt half mir mein bisschen Spanisch und der Mut, auf Menschen zu zugehen. Ich erzählte mit Händen und Füßen von der Verkettung unglücklicher Umstände. Davon, dass ich in meinem Auto schlafen kann, aber gerne auf dem Campingplatz unterkommen würde. Und dann erlebte ich, wie freundlich alle waren. Ich bekam ein schattiges Plätzchen für mein Auto, eine kalte Dusche und einen italienischen Espresso am Morgen. Meine Erfahrung: Menschen wollen helfen und sie tun es auch. Jesus hat oft sein Gegenüber gefragt: Was brauchst du? Vielleicht, damit ich mir selbst klar darüber werde; vielleicht, weil Hilfe nur so gezielt ankommt; vielleicht, weil so Beziehung entsteht und keiner alleine seine Probleme lösen muss. Sei mutig. Sag was du brauchst, gerade wenn du denkst, dass dich keiner versteht.
Ich habe zumindest von einer Frau eine total glaubwürdige Heilungsgeschichte gehört. Ein Bandscheibenvorfall oder was sich so ähnlich ausgewirkt hat, wurde geheilt nach Gebet und Gottvertrauen. Nach Jahren noch beschwerdefrei, ansonsten vom Teenager-Alter an Dauerschmerzen und Dauereinschränkungen. Okay ich lasse solchen Menschen Ihren Glauben und stelle das mal nicht unter Zweifel.
Auch bei kleinen Sachen (wie Parkplatz-Suche), darf man beten und sehr wohl vertrauen, dass einem geholfen wird: Weiterer klassische Fall: Schlüsselbund ist weg! Oh Je Oh Jesus!
Übrigens zurück zu Bandscheiben: Sie haben keine Blutgefässe und Abbauprodukte durch Erneuerungsprozesse werden dadurch weggeschafft, dass die Bandscheiben be- und entlastet werden. Das sollte man allgemein wissen. Zu viel Schonung kann zu Stau von Giftstoffen führen, die eigentlich abtransportiert werden müssten.
Diese Frau reitet heute regelmässig, fällt mir auch noch dazu ein!
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