Nur Nacht

To dos für den Herbst: Kürbissuppe, Laternenlaufen und Kerzen anzünden! Wie kuschelig!

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Viel zu dunkel ist es jetzt morgens! Wenn ich morgens aufstehe, ist es stockdunkel. Doch noch bevor ich überall die Lichtschalter drücke, geh ich zum Tisch und zünde eine Kerze an.  Ich bleib dann einen Moment davorstehen und genieße die Gemütlichkeit. Jedes Mal denk ich: Krass, wie diese kleine Kerze es schafft, einen ganzen Raum voller Dunkelheit hell zu machen.

„Ich bin das Licht der Welt“, hat Jesus mal von sich gesagt. Daran glaube ich. Dass Jesus es hell machen kann, wenn alles dunkel zu sein scheint. Daran, dass die Hoffnungslosigkeit nicht das letzte Wort hat. Dass am Ende das Gute siegen wird. Dass es für jede Situation Hoffnung gibt. Dass Liebe den Tod besiegt. Und dass es bei Gott Trost gibt für die schlimmsten Sorgen. Das macht mir Hoffnung inmitten aller Krisen, Kriege und Katastrophen dieser Welt. Meine Kerze ist jeden Morgen eine kleine Erinnerung daran, weiter zu glauben. Trotzig. Dass Jesus Licht bringt. Gerade dann, wenn alles außen herum dunkel ist.