Unterirdisch

Kritik ist schnell geäußert. Doch ist das noch Kritik? Wenn es beleidigend wird und den anderen einfach nur fertig macht?

1 Kommentar
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Lieber Benjamin
    Da hast Du einen sehr schönen Beitrag kreiert. Herzlichen Glückwunsch

    Antworten

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„Der geht gar nicht! Hat die überhaupt in irgendetwas einen Abschluss? Bei dem wundert mich nichts mehr! Die denkt, sie wäre cool, andere sind es. Mit dem Gesicht, würde ich mich auch vor einem Spiegel fürchten! Was kannst du überhaupt?“ Alles harte Kritik! Nicht die Wohlmeinende, bei der ich etwas lernen kann. Nein, die Vernichtende! Das Schlimme: Sie fällt leicht. Kommt meist herausgesprudelt, ohne dass lange nachgedacht wird. Und sie hat Macht! Worte haben Macht. Eine Macht, die Gott nutzt, aber im Guten. Von ihm höre ich, in meinen Worten ausgedrückt und an alle gerichtet: „Dich habe ich wundervoll gemacht und mit meiner Hilfe kannst du mehr, als du dir selbst zutraust. Wer das nicht erkennt, hat nicht richtig hingeschaut! Ich gebe dich nie auf!“ Das baut auf, und wenn mir jemand etwas zutraut, traue auch ich mir selbst mehr zu. Und wenn ich, anstatt vernichtende, wohlwollende Worte finde, Worte, die dem anderen zeigen, ich traue dir etwas zu, dann haben wir beide etwas davon.