verändert
Wer sich mit Gott beschäftigt, stellt schnell fest, dass das verändert. Aber will ich das überhaupt?
Wer sich mit Gott beschäftigt, stellt schnell fest, dass das verändert. Aber will ich das überhaupt?
Ein Leben mit Gott verändert! Das kann ich bestätigen und das kann einschüchtern. Aber ich glaube, es ist weit weniger mystisch als dies oft befürchtet wird. Was sich nicht ändert: Ich muss immer noch selber denken! Das nimmt mir Gott nicht ab. Ich treffe Entscheidungen und die sind mal mehr, mal weniger gut. Aber ich merke schon, wie sich die Art meiner Entscheidungen verändert hat. Habe ich früher ohne Rücksicht um den besten Preis verhandelt, zahle ich heute schon mal mehr. Und investiere mitunter viel Zeit, um herauszufinden, ob die, die meine Produkte herstellen, auch davon gut leben können. Oder ich lasse mich im Auto nicht mehr so schnell provozieren. Suche bewusst nach friedlichen Lösungen. Und was ich am Eindrücklichsten finde: Ich bin schneller bereit zu verzeihen! Sich auf Gott einzulassen fordert, weil es mein Denken auf den Kopf stellt. Aber, wie die Erfahrung zeigt: Mir und ich glaube auch meinem Umfeld tut‘s gut!
Hallo Benjamin Diese Berufung auf Gott/Jesus muss nicht heissen, dass damit Gott/Jesus gemeint ist, es kann auch Gott/Bibel, Gott/AT, Gott/NT, Gott/Gemeinde oder Gott/andereReligion gemeint sein.
Du sprichst nach meiner Meinung von Gott/Benjamin, also was sich Benjamin Elsner für ein Gottesbild gebildet hat. Es beinhaltet Deine Vereinfachungen, Deine Beschränkungen, Deine Entscheidungen, aus welchen Themen Du Dich raushältst, z.B. Militärdienst für Europa (oder die Rechte-Vertretung für Europa).
Klar logisch, kann man sagen: Das ist halt Benjamin Elsner. Wenn er meint, dass diese seine Sachen schon „was komplett auf den Kopf stellt“, dann ist das als subjektive seine Sicht zu sehen. Das ist auch erkennbar durch Deine Stimme und die Art Deine Stimme einzusetzen.